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Die beliebtesten Babybetten 2018

Babybett Empfehlungen – Infos, Tipps & Angebote

Baby schläft im BabybettBabybettchen sehen goldig aus und bieten Neugeborenen in den ersten Lebensmonaten wohlige Behaglichkeit. Es gibt allerdings bauliche Unterschiede sowie unterschiedliche Ausstattungsmerkmale. Einige sind entwicklungsabhängig veränderlich, andere müssen von Anfang an vor dem Kauf beachtet werden.

Auf baby-bett.info finden Sie die neuesten und beliebtesten Babybetten, sowie nützliche und interessante Informationen, die Ihnen bei der Kaufentscheidung helfen.

Was für ein Babybett suchen Sie?

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Was ist ein Babybett?

BeistellbettEin Babybett ist in den ersten Lebensmonaten das wichtigste „Nest“ für Neugeborene. Es bietet Behaglichkeit, Sicherheit und mit der zunehmenden Entwicklung spannendes Zubehör zum Beobachten und Zuhören. Prinzipiell würde es direkt nach der Geburt ausreichen, einen Wäschekorb dick zu polstern und das Baby darin schlafen zu legen. Jedoch soll der kleine Erdenbürger ab dem ersten Tag den größtmöglichen Komfort erfahren. Darum sind Wiegen, Stubenwagen, Beistellnestchen oder Gitterbetten übliche Erstbetten für Babys.

Im Trend liegen dabei solche Babybetten, die mit dem Kind mitwachsen. Nicht umbaubare Varianten werden in der Regel über mehrere Babygenerationen in einer Familie weitergereicht. Ebenso wichtig wie ein solides Bettgestell sind für ein ordentliches Babybett die Accessoires zum Wohlfühlen. Ein Nestchen und eine dicke, weiche Matratze bieten weiche Auflagefläche. Bettzeug ist für Babybetten nur bedingt nötig. Ein Kissen und ein Bettlaken, dazu ein Babyschlafsack, damit hat es das neue Kind ausreichend warm und kann sich nicht beim Strampeln verheddern.

Modellvariationen von Babybetten

Nur ein Bett reicht in den meisten Fällen für Wohlgefühl rund um die Uhr nicht aus. Es ist durchaus üblich, dem Baby in jedem Raum der Wohnbereiche optimale Behaglichkeit zu bieten. Deshalb gibt es für jeden Teil des Tages verschiedene Ausführungen von Babybetten:

Stubenwagen

Babybett - Fabimax Stubenwagen mit Rollen

Stubenwagen sind klassische „Nestchen“, in denen Babys viele Stunden des Alltags verbringen. Diese Bettvariationen sind nicht umbaubar. Grundsätzlich besteht ein Stubenwagen aus einer oval geformten Schale entweder aus Holz, Weidengeflecht oder einem ähnlichen Material.

Ein hoher Rand rings um den Schlafplatz verhindert das Herausfallen. Am Kopfende ist eine Himmelsstange befestigt, von der aus der eigentliche Himmel dem Baby Geborgenheit vermittelt.

Das Bett hat unten Rollen und kann somit im Wohnbereich überall mit hingenommen werden. Bei Bedarf wirkt die Bewegung beruhigend auf das Baby, und es ist durch die Mobilität des Stubenwagens nie allein.

Zwar ist ein Stubenwagen viel kleiner als ein Babybett. Aber genau in den ersten Wochen nach der Geburt gilt für das Gefühl der Geborgenheit: Je enger, je lieber, am liebsten so eng wie in Mamas Bauch.

Beistellbett

WALDIN Baby BeistellbettEin Beistellbett ist dafür konzipiert, um mit der offenen Gitterseite unmittelbar an der Bettkante des Elternbettes anzustoßen. Nach seiner Bauform ist es ein Gitterbett als Anbauvariante.

In der Höhe kann die Liegefläche so verstellt werden, wie dies nach der Betthöhe des Elternbetts ideal ist. Zweck der Beistellung ist es, das Baby nachts so nah wie möglich bei sich zu haben. Dies vermittelt die wichtige Geborgenheit für eine zufriedene Entwicklung.

Während die Eltern schlafen, verhindern die Schlupfsprossen zu den übrigen drei Bettseiten ein Herauskullern des Babys. Die Größe der Auflagefläche ist vergleichbar mit der eines Stubenwagens, kann aber auch größer ausfallen. Denn viele Beistellbetten können in der nächsten Entwicklungsphase als Laufgitter umfunktioniert oder später sogar vom heranwachsenden Kleinkind als Sofa benutzt werden.

Babywiege

Eine Babywiege ist baulich identisch mit einem Stubenwagen. Einzig die Mobilität ist anders. Denn während der Stubenwagen auf Rollen bewegt wird, versetzen Kufen anstelle von Rädern die Wiege in seitliche, sanfte Schaukelbewegung. Für Babys ist dieses Empfinden dem Wiegen in Mamas Bauch oder auf ihren Armen gleich.

Sie beruhigen sich rasch und können im wachen Zustand die Bewegung selbst geringfügig auslösen. Anders als ein Gitterbett lässt sich die Babywiege nicht umbauen. Mit spätestens sechs Monaten sind Babys diesem engen, heimeligen Schlafplatz entwachsen. Allerdings sind hochwertige Babywiegen sehr robust gebaut. Deshalb werden sie häufig in Familien von Kind zu Kind weitergereicht.

Babybett als Gitterbett

Belivin Babybett MilanoEin Babybett in der Bauform als Gitterbett entspricht den Aufbaumerkmalen von Erwachsenenbetten. Ein solches Komplettbett wächst häufig bis ins Vorschul- oder sogar Schulalter mit. Der Lattenrost kann mit der Entwicklung des Säuglings in drei Stufen verstellt werden. Dann wird daraus ein Kinderbett.

Die Schlupfsprossen können nach Ende der Laufgitterzeit entfernt werden. Bei einer häufigen Standardlänge von 1,40 m ist der bequeme Gebrauch auch noch als Juniorbett möglich.

Grundsätzlich lässt sich bei Bedarf ein Gitterbett auch zum Beistellbett umfunktionieren. Dafür werden einfach die Sprossen von einer Seite entfernt und das Bett direkt ans Elternbett geschoben. Allerdings ist die Höhenverstellung hier oft nicht so optimal möglich wie bei richtigen Beistellbetten. Beim Kauf muss daher auf die drei möglichen Einstellhöhen geachtet werden, am besten im Vergleich zur Höhe des vorhandenen Bettes.

Vor- und Nachteile von Babybetten

Stubenwagen, Babywiegen und Beistellbetten sind eher kurzfristige Anschaffungen für optimale Behaglichkeit in den ersten Lebenswochen. Sie können ein Gitterbett nicht ersetzen, ergänzen dieses aber optimal. Babybetten in der Bauform als Gitterbett haben hauptsächlich diese Vor- und Nachteile

Pro:

  • Stabiler Gesamtaufbau, auch für aktive Babys und die Nutzung als Laufgitter ausreichend solide
  • Sprossen können entwicklungsabhängig entfernt werden
  • „Mitwachsen“ vom Babybett zum Kinderbett und später Juniorbett möglich

Kontra:

  • Nur bedingt in direkter Körpernähe zu den Eltern aufstell- und nutzbar

Auf diese Punkte müssen Sie beim Kauf von Babybetten achten

Damit das Babybettchen tatsächlich die vielen geplanten Gebrauchsjahr aushält, müssen Sie verschiedene Kriterien vor dem Kauf gründlich prüfen:

Größe

Stubenwagen und Babywiegen sollten höchstens eine Länge von einem Meter und eine Breite von 70 cm haben. Passende Babymatratzen und Auflagen sind auf solche Bettchengrößen abgestimmt. Ein Babybettchen zum Mitwachsen misst in der Standardlänge 1,40 m, in der Breite wenigstens 90 cm.

Beim Kauf sollte die Bettgröße sofort mit möglichen Nachkaufmatratzen verglichen werden. Denn nur solche Modelle lassen sich während der Entwicklungszeit nachrüsten und somit für die gewünscht lange Nutzungsdauer sinnvoll gebrauchen.

Ausstattung

Babybettchen sind häufig von einem sogenannten Nestchen abgepolstert. Hierbei handelt es sich um einen abnehmbaren Polsterschutz am Gitter. Lattenrost und Matratze, modellabhängig eine Himmelsstange mit Himmel sowie babygerechte Bettwäsche gehören zur Grundausstattung.

Bettwäsche ist meist nicht im Lieferumfang von Babybettchen enthalten, Lattenrost, Gitter und Matratze schon. Nestchen können nachgekauft werden, ebenso Himmel und Gestänge. Mit weiterem Zubehör verwandelt sich der Schlafplatz zugleich in einen Ort der Unterhaltung und sogar bedingt in einen ersten Lernort.

Material

Massivholzbetten sind die bevorzugte Bauart bei Babybettchen. Als Holzarten sind Buche, Nadelhölzer oder Eiche beliebt. Auch Kieferholz bietet optisch und technisch eine solide Gesamtqualität. Obwohl bunt schön aussieht, ist bei lackierten Betten Vorsicht geboten. Ein unangenehmer Geruch deutet möglichweise auf Schadstoffe hin, die das Neugeborene auf keinen Fall einatmen sollte.

Besser sind Holzbetten mit geringer Oberflächenbehandlung. Der natürliche Geruch nach Holz und Harz ist für Babys unbedenklich und verfliegt nach einer Weile. Sofern Sie doch ein buntes Bett anschaffen möchten, achten Sie auf speichelfeste Lackierungen. Denn Babys entdecken ihre neue Welt ganz intensiv mit dem Mund. Der macht auch vor einem Gitter und Kopfteil nicht Halt.

Lattenrost

Babybettchen mit dreifach höhenverstellbarem Lattenrost sind die meistverkauften Varianten. Das reicht beim Komplettbett auch für alle Entwicklungsstufen vom Baby- zum Kinder- und später Juniorbett völlig aus. 1,40 m auf 90 cm sind übliche Abmessungen in Länge und Breite. Diese können geringfügig breiter ausfallen, sollten aber keinesfalls schmaler sein. Denn die Bewegungsfreiheit ist im Baby- und Kleinkindalter wichtig.

Nur ausreichend breite Bettmodelle gewährleisten dies. Natürlich finden Sie online und im Fachhandel auch Varianten mit mehr Verstellmöglichkeiten, zum Beispiel bei Beistellbetten. Dieser Mehrkomfort wirkt sich in der Regel allerdings drastisch auf den Preis aus. Der Lattenrost muss außerdem stabil genug sein, um das Körpergewicht des Kindes plus Matratze auch bei starker Aktivität ohne Brüche und Biegen auszuhalten.

Beim Kauf empfiehlt es sich, mit den Fingern kurz über die Latten zu streichen. Nur, wenn diese keine rauen Stellen aufweisen, wurde vom Hersteller babygerecht und hochwertig gearbeitet.

Matratze

Für Babys muss die Matratze noch keine Stützfunktion haben. Auch ist von allzu weichen Modellen abzuraten. Diese können den Luftaustausch im Schlaf behindern und schlimmstenfalls sogar das Risiko von SIDS (plötzlicher Kindstod) erhöhen.

Sicher, bequem und babygerecht sind Matratzen in der passenden Größe des Babybettchens, am besten solche mit verstärkter Trittkante, so dass ein Abrutschen zum Bettrand in aktiven Babyzeiten verhindert wird. Matratzen mit Belüftungskanälen sind teuer, aber nicht nachweislich höherwertig als normale Modelle. Allerdings bieten Sie Ihrem Baby mit einer Matratzenfläche in Waben- oder Porenstruktur optimale Wärmeregulierung ohne Wärmestauung.

Als Füllung sind schadstofffreie Schaumstoffe, Kaltschaum oder Naturfasern im Handel. Die Entscheidung für eines dieser Füllmaterialien hängt hauptsächlich von Ihren Preisvorstellungen und individuellen Vorlieben ab.

Rollen

Ein Gitterbett mit Rollen macht nur dann Sinn, wenn diese Rollen sich entwicklungsabhängig abnehmen lassen. Denn gebrauchsgemäß würden diese spätestens bei der Funktion als Kinderbett stören bzw. den sicheren Gebrauch unmöglich machen.

Beim Stubenwagen dagegen finden sich Skaterrollen und sogar nostalgisch große Speichenräder. Dabei sollte der Platz im Zimmer mit berücksichtigt werden, weil zu große Bereifung hier problematisch sein kann. Auch müssen Speichenräder aufgepumpt werden, was bei Skater-Rollen oder Hartgummireifen entfällt. Kleine Rollen (zwei vorn, zwei hinten) reichen für die Mobilität des Stubenwagens aus.

Zubehör

Manche Babybettchen werden mit viel Zubehör angeboten, wozu häufig Nestchen in bunten Designs sowie Himmelsstange und Himmel gehören. Beim Nachkaufzubehör sollten Sie eher sparsam bleiben. Denn allzu viele Gegenstände im Bett erhöhen ein Verletzungsrisiko. Sinnvoll sind allerdings Spieluhren, Mobiles oder ähnlich anregende Bettergänzungen.

Mobile und Spieluhr bieten manche Hersteller unter anderem als Zwei-in-Eins an. Dann bewegen sich die Figuren zur Melodie, was die Neugier von Babys vorteilhaft steigern kann. Auch zum Einschlafen eignet sich diese Kombination aus Akustik und Optik gut. Eine Wagenkette darf ruhig auch als Zubehör im Gitterbett angebracht werden. Sie steigert den Entdeckungsdrang der Kleinen und bietet in wachen Liegezeiten fröhliche Beschäftigung.

Pflege und Reinigung von Babybetten

Babybettchen sind praktisch ständig schmutzig. Vor allem die Matratzen brauchen regelmäßig besonders hygienische Reinigung. Dies kann durch entsprechend schützende Überzüge und Bettlaken noch verbessert werden. So wird ein Babybett optimal gereinigt:

  1. Bettwäsche und alles waschbare Zubehör werden sofort nach einer Beschmutzung, mindestens einmal wöchentlich abgenommen und in der Waschmaschine gewaschen. Die Wäsche sollte Waschgänge bei 60 °C auf jeden Fall langfristig aushalten.
  2. Das Bettgestell und alle hölzernen Bestandteile werden mindestens einmal wöchentlich feucht mit warmem Wasser und Lappen abgewischt. Reiniger sind nicht nötig und auch nicht empfehlenswert.
  3. Die Matratze ist unter Schonbezügen nicht wirklich vor Verschmutzungen geschützt. Sie wird nach dem Abziehen der Bettwäsche trocken abgeschrubbt, nach Bedarf ausgeklopft und anschließend mit milden Waschmitteln und warmem Wasser gebürstet. Da die Matratze nur langsam trocknet, empfiehlt sich gleich der Zukauf einer Austauschmatratze.
  4. Auch Mobiles, Nestchen und andere Zubehörteile müssen in diesem Reinigungszyklus gründlich mitgepflegt werden. Denn das Immunsystem von Babys reagiert auf Keime noch sehr empfindlich.

Dies ist bei der Nutzung von Babybetten zu beachten

BabybettBei der Nutzung von Babybettchen ist die Belastbarkeit ein wichtiges Kaufkriterium. Beistellbetten und Stubenwagen dürfen von Babys im aktiveren Hüpf- und Aufstehalter nicht mehr verwendet werden.

Kombi-Betten sind dann als Laufgitter nutzbar, wenn die Höheneinstellung möglichst tief gewählt wird. Denn der Lattenrost, egal wie stabil, leidet mit zunehmender Höhe unter umso stärkerer Krafteinwirkung durch das Baby.

Auch Stubenwiegen auf Kufen sollten nicht unbeaufsichtigt in der Stube bleiben. Das Wippen muss eventuell von den Eltern kontrolliert werden, um ein Verletzungsrisiko zu vermindern.

Zubehör zum Babybett

Mit diesem Zubehör wird das Babybettchen zur kindgerechten Komfortzone:

Nestchen

Nestchen sind breite Kissenbänder mit Schlaufen zum Festbinden am Bettgitter. Ihre Polsterung schützt Babys vor einem Anstoßen am Holz des Bettes und gibt gleichzeitig ein weiches Gefühl für Neugeborene. Ein Set als Nestchen besteht aus zwei langen Seitenteilen und einem kürzeren, aber höher gearbeiteten Kopfteil.

Himmel

Zu manchen Babybetten gehört der Himmel mit Gestänge dazu. Der Vorhang in meist romantischen Designs schützt das Baby vor allem in den ersten Lebenswochen vor einer Reizüberflutung durch äußere Eindrücke. Es gibt Himmelsstange und Vorhang auch einzeln zum Nachkaufen. Ersatzweise können geschickte Nähkünstlerinnen aus feinem, dünnem Vorhangstoff ein solches Gehänge leicht selbst arbeiten.

Bettwäsche

Bettwäsche für Babys muss auf jeden Fall für das Waschen in der Waschmaschine bei mindestens 60 °C geeignet sein. Das Design darf für die ersten Lebenswochen schon bunt sein, muss aber jetzt noch nicht allzu knallig ausfallen. Wichtig ist eine Oberfläche, die nicht zu stark aufheizt, aber ausreichend wärmt, gerne mit Waben oder Gitterstrukturen. Bettwäsche wird am besten gleich in großen Wechselsätzen – mindestens dreimal komplett – angeschafft. Denn diese ist ein stark strapaziertes Zubehör zu Babybetten.

Mobile und Spieluhren

Mobile und Spieluhren sind Zubehör zur Beschäftigung von Babys. Sie sollten zunächst außer Reichweite hängen, aber für das Baby gut zu sehen und zu hören sein. Fluffige Plüsch-Mobiles haben häufig abnehmbare Tiere oder Figuren. Dies ist vorteilhaft, weil diese bei Bedarf in der Maschine mitgewaschen werden können.

 

FAQ zu Babybetten

Junge Eltern haben trotz aller Informationen weitere, häufige Fragen. Einige davon lassen sich nur individuell beantworten. Für andere gibt es Antworten, die allgemeingültig für jedes Babybett sind:

1. Was gehört ins Babybett?

Zur Ausstattung im Babybettchen gehören Matratze und Kopfkissen, Bettlaken und Bettwäsche, ein Nestchen und ein Himmel, akustische oder optische Spielzeuge für erste positive Sinneseindrücke.

2. Welche Matratze eignet sich für Babybetten?

Gut geeignet für das Babybett sind eher feste Matratzen aus Kaltschaum oder Naturfasern. Diese sollten einen Überzug von atmungsaktiver Qualität und vorzugsweise eine trittfeste Matratzenkante besitzen.

3. Wie lange schlafen Kinder im Babybett?

Nach längstens sechs Monaten sind Babys dem Stubenwagen oder der Stubenwiege bzw. dem Beistellbett entwachsen. Auch beim Gitterbett ist spätestens jetzt ein Umstellen zum Kinderbett oder Laufgitter wichtig.

4. Was kommt nach dem Babybett?

Die nächste Stufe zum Babybettchen ist das Kinderbett. Seine Höheneinstellung ist tiefer als beim Babybett, die Gitter bleiben aber vorläufig noch als Schutz gegen ein Herausfallen als Umrandung angebaut.

5. Kann ich ein Babybettchen zum Juniorbett umbauen?

Babybetten in der Ausführung als Gitterbett können zunächst zum Kinderbett und später zum Juniorbett umgebaut werden. Entsprechende Umbaukits sind bei den Markenherstellern bereits im Lieferumfang zum Babybett enthalten. Voraussetzung für die Umbaumöglichkeit sind Grundmaße von wenigstens 1,40 Meter auf 90 Zentimeter (oder mehr).

6. Wie groß sollte das Babybett sein?

Die Mindestabmessungen für ein Babybettchen sind ein Meter auf 60 Zentimeter für Stubenwagen, Beistellbettchen und Stubenwiegen. Ein Kombibett zum Umbauen ist wie bei Frage Fünf von Anfang an größer, so dass auch noch Kinder im Vorschul- und Schulalter genügend Platz darin finden.

7. Wie halte ich meine Katze vom Babybett fern?

Haustiere sollten im Babyzimmer nur unter Aufsicht geduldet werden. Vor allem Katzen mit ihrer wendigen Natur könnten das Baby im Babybett aus eigenem, tierischem Spieltrieb verletzen oder über das Fell Keime übertragen. Empfehlenswert ist es, mit Netzen um das Gitter und an der Tür ein Aufspringen zu verhindern. Noch besser wird die Katze so trainiert, dass sie Bettchen und Baby ignoriert oder wenigstens gesunden Abstand hält.

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